Über uns

Karl Schierer - Motor der Produktion
Karl Schierer - Motor der Produktion

Weine entstehen für mich im Kopf. Schon beim Rebschnitt habe ich eine konkrete Vorstellung von der Qualität der Trauben und eine Vision, wie sie zu Wein ausgebaut werden sollen. Im Weingarten finde ich Ruhe und habe Zeit, um nachzudenken und mich zu sammeln. So entstehen neue Ideen, die dabei mithelfen, die angestrebten Ziele zu verbessern, denn Wein zu produzieren erfordert ein Höchstmaß an Konzentration und Geduld, da wir jedes Jahr von der Natur nur eine Chance bekommen.

Silvia Schierer - Hüterin der Zahlen
Silvia Schierer - Hüterin der Zahlen

Im Jahr 2003 lernte ich Karl kennen und so startete meine Reise ins Familienunternehmen. Geheiratet haben wir 2010 und nach den Geburten unserer Söhne Laurenz (2010) und Valentin (2012) stieg ich Ende 2014 voll ins Familienunternehmen ein.
Mein Revier ist das Büro und der PC, aber bei jeder Gelegenheit bin ich im Weinverkauf und plaudere sehr gerne mit unseren netten Kunden.

Sepp Schierer - Logistiker des Hauses

In einer Zeit von Blendern und mehr oder weniger begnadeten Selbstdarstellern wollen wir als Winzerfamilie mehr Sein als Schein vermitteln. Dazu gehört eine fundierte Ausbildung, perfekte Sauberkeit in der Produktion und ständiges Weiterlernen in allen Bereichen. Nur so können hochqualitative Weine entstehen. Genauso wichtig sind Erfahrungsaustausch der Generationen, die Leidenschaft für diesen Beruf und die nötige Konsequenz, die Ziele umzusetzen.

Margarete Schierer - Hüterin der Weingärten

Sich mit Wein zu beschäftigen ist kein normaler Beruf, es ist vielmehr eine Lebensaufgabe, die mit viel Leidenschaft und Emotionen verbunden ist. Meine große Liebe ist die Arbeit im Weingarten. Während des Jahres die Entwicklung der Reben und Trauben zu beobachten und auch beeinflussen zu können, ist eine wunderbare Aufgabe. Dann weiß man auch, was beim Verkauf und Vertrieb der fertigen Weine wichtig ist. Und die Kunden spüren das.

Karl Grabner - "Senior Supervisor"

In einem Familienbetrieb wie unserem gibt es keinen Winzer in Pension. Wenn etwas gebraucht wird oder Not am Mann bei einer Arbeit ist, stehe ich zur Verfügung. Das kann beim Heurigen sein, das kann im Weingarten sein. Gerade dort sind so viele Aufgaben zu erledigen, dass jede Hand wichtig ist. Denn nur wer die Natur versteht und während der Vegetationsphase der Reben seine Hausaufgaben gemacht hat, der kann der Ernte gelassen entgegensehen.